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Kleines Wunder im Alltag! 8 Jahre lang habe ich ein geruhsames Katzenleben geführt. Als ich aber nun eingepackt und zum Tierarzt gebracht werden sollte, geriet ich in Panik und flüchtete in Nachbars Scheune, wo ich mich im höchsten Winkel verkroch. Laut miauend beklagte ich mein Schicksal, aber weder Lockrufe noch das bereitgestellte Futter konnten mich zum Verlassen meiner Zuflucht bewegen. Auch der Versuch eines hilfsbereiten, türkischen Tierfreundes, mich mit einem Wasserschlauch herauszuspritzen, scheiterte - ich rührte mich nicht von der Stelle. |
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Schließlich wurde die
Feuerwehr alarmiert, die - hilfsbereit wie immer - auch gleich anrückte,
aber unverrichteter Dinge wieder abziehen musste. Man konnte mich nicht
erreichen und ein Kran konnte in der engen Scheune nicht eingesetzt werden.
Also miaute ich weiter und mein armes Fraule verzweifelte fast. Es grüßt Euch alle Euer Mohrle |
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