Die Gesellschaft unserer vierbeinigen Hausgenossen empfinden wir als Bereicherung. Trotz - oder gerade wegen der Ansprüche, die diese "individuellen Persönlichkeiten" an uns stellen.

Nicht zuletzt deshalb betrachten wir unsere Tierschutzaktivitäten keinesfalls als Gefühlsduselei! Statistiken weisen darauf hin, dass jährlich ca. 300.000 Katzen und eine erhebliche Anzahl Hunde dem Straßenverkehr zum Opfer fallen. Außerdem werden zusätzlich nicht wenige dieser Artgenossen erschossen und eine unbekannte Zahl an unerwünschtem Nachwuchs ertränkt oder erschlagen.

Das darf nicht sein !!!

Wer schon einmal die Gelegenheit hatte, Begleiter eines langen und glücklichen Tierlebens zu sein, der kann den Gedanken an die wachsende Zahl der Tiere, die sich in falschen Händen befinden, nicht ertragen (ganz abgesehen vom Elend der Versuchstiere in den Laboren der Pharmaindustrie).

Viele Haustiere werden angeschafft, ohne sich vorher über die Konsequenzen der Tierhaltung im klaren zu sein. Nicht wenige werden als "Überraschungsgeschenk" zu Weihnachten oder Ostern angeschafft und bei der nächst besten Gelegenheit - z.B. zur Urlaubszeit, bei Wohnungswechsel, Scheidung ...) einfach "entsorgt".